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2026 episodes (13)

#deinfr Folge 38 – Gehört werden, mitgestalten: Ein Gespräch mit Elene Tsindeliani

#deinfr Folge 38 – Gehört werden, mitgestalten: Ein Gespräch mit Elene Tsindeliani

In dieser Folge von #deinfr entwirft Elene Tsindeliani eine Vision von Freiburg, in der Demokratie nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird: eine Stadt mit hoher Wahlbeteiligung, weil Menschen spüren, dass ihre Stimme zählt – und Politiker*innen nicht nur Stimmen sammeln, sondern echtes Vertrauen aufbauen durch Transparenz und Dialog. Freiburg wäre eine Stadt, die aktiv gegen Rassismus vorgeht, mit Aufklärung und Programmen, die Offenheit fördern. Alle Schulen wären technisch auf demselben Stand – ob ein Kind Zugang zu digitaler Technik hat, wäre keine Frage des Zufalls. Im Winter gäbe es für junge Menschen echte Anlaufstellen zum Zusammenkommen. Mehr kleine Cafés, ausgebaute Parks und durchdachte Lichtkonzepte würden öffentliche Räume für alle einladend und sicher machen – besonders für Frauen. Elenes Freiburg ist eine Stadt, die das Vertrauen ihrer Bürger*innen verdient, weil sie zuhört, einbezieht und ernst nimmt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 37 – Kaffee, Kiez und Gemeinschaft: Ein Gespräch mit Bleona Dema.

#deinfr Folge 37 – Kaffee, Kiez und Gemeinschaft: Ein Gespräch mit Bleona Dema.

In dieser Folge von #deinfr entwirft Bleona Dema eine Vision von Freiburg, in der die Kaiser-Joseph-Straße nicht nur zum Einkaufen einlädt, sondern auch zum Verweilen: Cafés reihen sich an Läden, Menschen begegnen sich, Gemeinschaft entsteht, statt wie bisher nur rund ums Bermudadreieck. Politiker*innen wären bürger*innennäher, zugänglicher und Menschen würden sich mehr gehört erleben. In jedem Stadtteil gäbe es Gemeinschaftsräume, die Begegnungen jenseits der eigenen Bubble ermöglichen: diverse Formate, passend zum jeweiligen Stadtteil, entwickelt aus den Bedürfnissen der Menschen vor Ort. Und: Alle hätten wirklich die Freiheit, dort zu wohnen, wo sie wollen und alle Stadtteile wären ähnlich attraktiv. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 36 – Azubis gegen Rechts – und für ein Stadt, die alle hört: Ein Gespräch mit Mikel Jahn Diez de Arizaleta

#deinfr Folge 36 – Azubis gegen Rechts – und für ein Stadt, die alle hört: Ein Gespräch mit Mikel Jahn Diez de Arizaleta

In dieser Folge von #deinfr entwirft Mikel Jahn Diez de Arizaleta eine Vision von Freiburg, in der breite Fahrradstraßen selbstverständlich sind, die Innenstadt frei von Verkehrslärm und -gestank ist und überall Tempo 30 gilt. In seiner Vision zählen alle Stimmen gleichwertig – weder Hierarchie noch Lautstärke entscheiden darüber, wer gehört wird. Azubis sollen dabei genauso sichtbar und wertgeschätzt sein wie Studierende: in der Sprache, bei Ermäßigungen, im Stadtbild. Dass sich im November 2025 „Azubis gegen Rechts" gegründet hat – mit Menschen aus Handwerk, Pflege, IT und vielen weiteren Berufsfeldern –, zeigt, wie groß der Bedarf ist: In Betrieben und Berufsschulen begegnen Azubis alltäglich rechtsextremen, menschenfeindlichem Gedankengut, was endlich angegangen werden müssen. Mikel wünscht sich mehr direkte Beteiligung statt Machtkonzentration – und Räume, in denen junge Menschen Partys nicht nur besuchen, sondern selbst gestalten und mitbestimmen können: Musik, Werte, Atmosphäre. Jenseits von Clubs, die vor allem auf Profit ausgelegt sind. Mikel engagiert sich in Freiburg bei Foodsharing e.V. https://foodsharing-freiburg.de/ und bei Azubis gegen Rechts https://www.instagram.com/azubisgegenrechts.freiburg/ Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 35  – Näher zusammen, weiter kommen: Ein Gespräch Stephan Schleith

#deinfr Folge 35 – Näher zusammen, weiter kommen: Ein Gespräch Stephan Schleith

In dieser Folge von #deinfr entwirft Stephan Schleith eine Vision von Freiburg, in der Menschen mehr miteinander ins Gespräch kommen – verbunden durch das, was sie eint, und gestärkt durch den Mut, Rassismus und Ausgrenzung offen anzugehen. Die Stadtteile würden voneinander wissen: welche Bedarfe, welche Ideen, welche Lösungen es wo gibt. Wie in Weingarten, wo ein basisdemokratisches Messenger-Netz Handlungsfähigkeit erzeugt hat, könnte die ganze Stadt funktionieren – mit mehr Beteiligungsformaten und durchmischteren Bürgervereinen, die langfristige Stadtentwicklung aktiv mitgestalten. In Stephans Vision gäbe es keine Debatten über eine Ramadan-Beleuchtung am Seepark – weil der Konsens längst da wäre: Freiburg ist vielfältig, und alle Menschen sind gleich wertgeschätzte Teile dieser Gemeinschaft. Populismus und menschenfeindliche Politik würden auf keinen fruchtbaren Boden fallen. Und 2034 sähe Freiburg auch mobil anders aus: ausgebautes Straßenbahnnetz, Elektrobus-Offensive fürs Umland, flächendeckende Fahrradinfrastruktur – eine Stadt in Bewegung, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller

#deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller

In dieser Folge von #deinfr entwirft Anja Schulte-Roller eine Vision von Freiburg, in der Heimat in jedem Stadtteil spürbar wird – geprägt von ihrer Kindheit auf dem Dorf, wo Gemeinschaft selbstverständlich war. In jedem Stadtteil würde es Ankerhäuser mit einem Dorfplatz geben – offen für Bürger*innen, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft. Orte, die Zugehörigkeit ausstrahlen, Begegnung ermöglichen und den Alltag entlasten: mit Tauschbörsen, Reparatur-Cafés und Raum zum Durchatmen. Beteiligung wäre niedrigschwellig und projektbezogen statt bürokratisch verbindlich. Dezentralisierte Dashboards – analog und digital – würden zeigen, welche städtischen Prozesse laufen und wie weit sie sind: klar, grafisch, auf das Wesentliche reduziert. Wo der Markt versagt, würde die Stadt handeln und Geschäftsräume an Apotheken, Drogerien oder Läden des täglichen Bedarfs vergeben – gegen Leerstand, für lebendige Stadtteile. Die Menschenrechte wären der Kompass, die Demokratie der Rahmen – und die Debattenkultur offen, empathisch und sachorientiert. Jeder Stadtteil ist Freiburg – und sollte so ernst genommen werden. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 33 – Recht. Klar. Für alle: Ein Gespräch mit Zahra Khan

#deinfr Folge 33 – Recht. Klar. Für alle: Ein Gespräch mit Zahra Khan

In dieser Folge von #deinfr entwirft Zahra Khan eine Vision von Freiburg, in der der Zugang zu Recht nicht vom eigenen Bildungsstand oder Geldbeutel abhängt. Rechtliche Information wäre so selbstverständlich, dass Einrichtungen wie die Refugee Law Clinic sich überflüssig machen könnten – weil die Stadt diese Aufgabe übernimmt, statt sie dem Ehrenamt zu überlassen. In Behörden wie der Ausländer- oder Einbürgerungsstelle würden Lotsinnen und Lotsen Menschen durch die Amtssprache führen und erklären, was zu tun ist – bevor eine Sanktion droht, nicht danach. Eine kostenfreie Rechtsberatung im Aufenthalts-, Miet- und Sozialrecht wäre für alle zugänglich. Ehrenamtliche Kritik an der Verwaltung würde nicht als Störung, sondern als Beitrag zur Verbesserung verstanden. In Landwasser würden Politikerinnen regelmäßig vor Ort sein – weil die Stimmen der Menschen dort genauso zählen. Offene, kostenfreie Lernräume würden jungen Menschen Rückzugsorte bieten, die ihnen zuhause fehlen. Landwasser wäre von der Wiehre nicht zu unterscheiden – kein Stadtteil, in dem sich Ausgrenzung konzentriert, sondern ein Quartier, in dem alle gerne wohnen. Freiburg wäre ein Ort, an dem Marginalisierte ohne Angst vor Konsequenzen das Wort ergreifen können – und Sachbearbeiterinnen würden durch gezielte Workshops für Diskriminierung sensibilisiert. Eine gerechtere Stadt. Ein Vorbild für andere. Zahra ist Vorsitzende der Refugee Law Clinic Freiburg: https://www.cms-stiftung.de/projekt/refugee-law-clinic-freiburg/ Außerdem wurde das Buch Nation of Stranges von Ece Temelkuran erwähnt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros

#deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros

In dieser Folge von #deinfr entwirft Natalie Gros eine Vision von Freiburg, in der Vielfalt im Stadtbild sichtbar wird und echte Bürger*innenbeteiligung gelebt wird. Die Stadt wäre tatsächlich GREEN City – mit mehr Grünflächen statt versiegelter Plätze wie bei der Alten Synagoge. Geloste Bürger*innenräte würden die Agenda bestimmen und konkrete Vorschläge zur Stadtentwicklung erarbeiten, die der Gemeinderat umsetzen müsste. Dieses Modell würde autoritäre Strukturen aufbrechen und Menschen befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Statt auf einzelne Führungspersonen zu vertrauen, entstünde eine aktive Stadtgesellschaft. Der Gemeinderat würde dezentral in verschiedenen Stadtteilen tagen, die Verwaltung würde Begegnung auf Augenhöhe praktizieren. Die Innenstadt würde auch als Wohnquartier stattfinden – mit Begegnungsräumen statt nur Geschäften und Touristenströmen. Dritte Orte würden überall entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Vierteln zusammenkommen, Vorurteile überwinden und Gemeinschaft erleben können. Die enormen Unterschiede zwischen den Stadtteilen würden sich auflösen. Schulen bekämen in ihrer Vision die Unterstützung, sich zu attraktiven Lebensräumen zu wandeln, wie an der Staudinger Gesamtschule. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 31 – Dörfer in der Stadt: Ein Gespräch mit Volker Rausenberger

#deinfr Folge 31 – Dörfer in der Stadt: Ein Gespräch mit Volker Rausenberger

In dieser Folge von #deinfr entwirft Volker eine Vision von Freiburg, in der gemeinschaftliches Leben im Mittelpunkt steht. Die Stadt würde proaktiv gegen Einsamkeit vorgehen. Vorbild könnte Dänemark sein, wo Pflegeheime und Kitas gemeinsam untergebracht sind. Menschen baulich zusammenzubringen, wäre hier zentral, wichtig. Dabei würden alle Bereiche – Kultur, Soziales, Nahverkehr, Wohnungsbau – zusammen gedacht werden. Der Nahverkehr wäre kostenlos und ausgebaut. Kulturelle Teilhabe würde früh gefördert: Musiker*innen, Handwerker*innen, Kostümgestalter*innen usw. würden bereits in Kitas und Schulen mit jungen Menschen arbeiten. Schulen wären offene Räume und würden mit der Gesellschaft kooperieren. Es gäbe unterstützende Netzwerke – Dörfer in der Stadt –, die nicht nur Kinder (zum Aufwachsen) brauchen. Am Ende geht es um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Volker hat folgendes Buch erwähnt und empfohlen: Die Gesellschaft der Singularitäten von Andreas Reckwitz Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 30 – Stadt des Zuhörens: Ein Gespräch mit Charlotte Clossé

#deinfr Folge 30 – Stadt des Zuhörens: Ein Gespräch mit Charlotte Clossé

In dieser Folge von #deinfr entwirft Charlotte Clossé eine Vision von Freiburg, in der Architekturpsychologie die Stadtplanung prägt: Öffentliche Räume laden zum Verweilen, Austausch und Mitgestalten ein. Denn heute bewegen sich Menschen je nach Stadtteil oft in abgeschlossenen Blasen. Deshalb braucht es Begegnungsorte, die heterogene Gruppen zusammenbringen. Hochschulen und Schulen können so zu mehr als Lernorten werden – zu Räumen der Begegnung, die sich für die Stadtgesellschaft öffnen. Wobei Grundschulen zeigen, was möglich ist: Hier lernen Kinder, Perspektiven anzuerkennen, zuzuhören und gemeinsam zu handeln. Neugier und das Fragen nach den Warum kommen hinzu. Was alles auf die Stadtgesellschaft übertragen werden kann. In Lottes Vision gibt es Begegnungsorte, an denen Menschen einander zuhören, sich über Bücher, Politik oder persönliche Anliegen austauschen und gegenseitig Rat geben können. Niederschwellige Angebote – mit Musikinstrumenten, Sportmöglichkeiten – ermöglichen Kommunikation jenseits von Worten. Musik und Sport werden zu Kanälen der Begegnung, an denen Stereotype abgebaut werden. So entsteht eine lebenslang lernende Stadtgesellschaft, die demokratisches Miteinander in allen Stadtteilen stärkt.

#deinfr Folge 29 – Gut leben in jedem Stadtteil: Ein Gespräch mit Habib Ismail

#deinfr Folge 29 – Gut leben in jedem Stadtteil: Ein Gespräch mit Habib Ismail

In dieser Folge von #deinfr teilt Habib Ismail die Vision eines Freiburgs, in dem jeder Stadtteil gute Bedingungen für junge Menschen bietet: weiterführende Schulen, Jugendzentren und Sportangebote direkt vor Ort. Der Wohnort entscheidet nicht mehr über Bildungschancen. Mehr Grünflächen statt weiterer Nachverdichtung prägen die Stadt. Der Platz der Alten Synagoge wird grüner, die Stadt schattiger und barrierefrei, mit Trinkbrunnen und öffentlichen Toiletten. Sozialberatung ist ausgebaut, professionell organisiert und gemeinsam mit den Menschen aus den Stadtteilen gestaltet – fair bezahlt und gut vernetzt. Freiburg wird familienfreundlich gedacht: Alle Kinder, Familien und Senior*innen erhalten Zugang zu Kulturangeboten. Der ÖPNV ist kostenfrei und Mobilität für alle möglich. So entsteht eine Stadt, die Familien stärkt, Teilhabe ermöglicht und gleiche Chancen in allen Stadtteilen schafft. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 28 – Begegnung statt Bürokratie: Ein Gespräch mit Sandy Förderer

#deinfr Folge 28 – Begegnung statt Bürokratie: Ein Gespräch mit Sandy Förderer

In dieser Folge von #deinfr entwirft Sandy Förderer die Vision eines Freiburgs als Modellstadt für ein bedingungsloses Grundeinkommen – eine Stadt, die Menschen ein einfaches, würdevolles Leben ermöglicht. Bürokratie ist reduziert, Ämter sind Orte echter Begegnung, an denen Menschen als Menschen wahrgenommen werden. Nach dänischem Vorbild entstehen in allen Stadtvierteln offene Räume und Angebote für alle, besonders für Menschen mit wenig finanziellen Mitteln – niedrigschwellig, vielfältig und verbindend. Die Stadtbibliothek wächst zu einem zentralen Begegnungsraum, kleine individuelle Läden prägen die Innenstadt statt Ketten, Repair-Cafés gehören selbstverständlich dazu. Freiburg schafft Perspektiven für Menschen in schwierigen Lebenslagen und setzt Technik gezielt ein, um Bürokratie zu übernehmen – damit Zeit für menschliche Nähe, Empathie und Zusammenhalt bleibt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de

#deinfr Folge 27 – Zukunft beginnt vor Ort: Ein Gespräch mit Tarek Schlehuber

#deinfr Folge 27 – Zukunft beginnt vor Ort: Ein Gespräch mit Tarek Schlehuber

In dieser Folge von #deinfr entwirft Tarek Schlehuber die Vision eines Freiburgs, das sich von belastenden globalen Entwicklungen löst und zu neuer Lebensfreude findet. Eine Stadt, in der soziale Spaltung überwunden wird, Ungerechtigkeit aktiv angegangen wird und Wohnen keine permanente Sorge mehr ist – weil bezahlbarer Wohnraum geschaffen, Leerstand genutzt und organisch von innen heraus gewachsen wird, ohne Grünflächen zu opfern. 2034 ist Freiburg Vorreiter der Verkehrswende: klimaneutral, intelligent vernetzt und geprägt von einem respektvollen Miteinander aller Verkehrsteilnehmer*innen. Junge Menschen, Familien und Studierende können hier bleiben, planen und leben – die Stadt gestaltet Rahmenbedingungen so, dass niemand verdrängt wird. Politik entsteht aus Aufbruchsstimmung, neuer Energie und neuen Gesichtern, die Vertrauen schaffen und Politikverdrossenheit überwinden. Begegnung wird wieder Teil des Alltags: auf Plätzen, an der Dreisam, in Parks, Cafés, Kneipen, bei Festen und Sport. Öffentliche Räume – drinnen wie draußen – laden ein zum Verweilen, Austauschen und Durchatmen. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo.

#deinfr Folge 26 – Geteilte Gestaltung. Gemeinsame Wirkung: Ein Gespräch mit Tanja Krase

#deinfr Folge 26 – Geteilte Gestaltung. Gemeinsame Wirkung: Ein Gespräch mit Tanja Krase

In dieser Folge von #deinfr entwirft Tanja Krase die Vision einer Stadtgesellschaft, die aus einer klaren Haltung heraus handelt: Rechte Antworten gelten nicht als Lösung – stattdessen prägen gemeinsame Werte, Bildung und Erfahrung das politische Handeln. Politik definiert sich nicht über Abgrenzung, sondern über eine starke eigene DNA, getragen von Vertrauen, Vision und kontinuierlicher Transformation im Alltag. Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Institutionen arbeiten dabei eng vernetzt als gemeinsames Projekt zusammen. Im Mittelpunkt stehen soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt: Carearbeit ist sichtbar, anerkannt und fair entlohnt, der Wohlstand einer Stadt misst sich daran, wie es marginalisierten Gruppen geht. Bezahlbares Wohnen, gute Kinderbetreuung, nachhaltige und erschwingliche lokale Produkte sowie lebendige Stadtteile mit Gemeinschaftshäusern und echter Basisdemokratie prägen Freiburg. Eine aktive Zivilgesellschaft, sozial durchmischte Quartiere und eine an der Gemeinwohlökonomie orientierte Wirtschaft machen die Stadt für alle lebenswert – heute und in Zukunft. Tanja hat u.a. über die Arbeit von Future F gesprochen: https://futur-f.org und folgende Bücher in der Folge empfohlen: * Alle Zeit – Teresa Bücker * Kipppunkte – Georg Diez * Why We Matter – Emilia Roig * Radical Transformation – Lisa Jaspers, Naomi Ryland, Soraida Velazquez Reve Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de